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SUMMARY:Georgian National Ballet Sukhishvili
DESCRIPTION:Post Views: 829\n			\nSofort nach ihrer Gründung begann die Tanzgruppe „Sukhishvili“ auf der ganzen Welt Gastspiele zu geben\, von denen die Menschen vieler Nationen der Erde überrascht worden sind. \nÜber 90 Millionen Zuschauer haben ihre Live-Shows gesehen – und ihren Erfolg genießt sie seit mehr als einem Jahrhundert.\nDie Gruppe hat ca. 300 Auftritte jährlich. Mehrere Millionen Zuschauer besuchen ihre Kunststücke in ausverkauften Häusern in über einhundert Ländern weltweit\, wo man trotz der Verschiedenheit der Sprachen den Namen der Sukhishvili-Gruppe\, deren Konzerte das Publikum nie ohne markante und feurige Emotionen nachhause gehen lassen\, gerne liest. \nDie Kostümsammlung des georgischen Nationalballetts Sukhishvili umfasst eine Vielzahl von traditionellen Kostümen für mehr als 150 Tänze\, sämtliche Kostüme werden aus einem exklusiven natürlichen Stoff gefertigt und mit Stickereien\, Bemalungen\, Applikationen\, Glitter und Steinen verziert… Zu Beginn wurden die Kostüme von der berühmten Malerin Soliko Wersaldze (1908-1989) entwickelt\, aktuell ist als Kostümbildnerin die Intendantin Nino Sukhishvili tätig. \nEthno-Orchester des Balletts Besonders zu erwähnen ist das Orchester des Balletts\, in dem exklusive Musikinstrumente\ngesammelt wurden\, die Musikanten beherrschen eine besondere Spieltechnik\, die in keiner Musikschule gelehrt werden kann\, sie wird von Generation zu Generation weitergegeben. \n  \nTickets 
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SUMMARY:Katie Melua
DESCRIPTION:Ihre warme\, kristallklare Glockenstimme ist unverkennbar\, ihre Karriere eine internationale Erfolgsgeschichte: Mit Katie Melua gastiert im Oktober 2020 die Meisterin der musikalischen Zurückhaltung in elf deutschen Großstädten. Bei Konzerten mit Bandbesetzung präsentiert die durch „Nine Million Bicycles“\, „The Closest Thing To Crazy“ oder „Piece By Piece“ weltberühmt gewordene Sängerin mit georgischen Wurzeln jenen wohlklingenden Songwriter-Pop live\, der von ihrer „bezaubernden Engelsstimme“ (‚Stuttgarter Zeitung‘) lebt und durch instrumentale Elemente aus Folk\, Rock und Blues zu einer samtig-warmen Melange mit höchstem Wiedererkennungswert verfeinert wird.\nDie Wartezeit auf die Tour verkürzt die 35-Jährige ihren Fans durch den Konzertmitschnitt „Katie Melua featuring Gori Women‘s Choir – Live in Concert“ (VÖ: 13.12.2019\, BMG). Nach ihrem siebten Studioalbum\, dem stimmungsvollen „In Winter“ (2016)\, ist der Tonträger bereits die zweite auf CD verewigte Zusammenarbeit mit dem Frauenchor aus Gori\, der von der UNESCO als immaterielles Kulturerbe ausgezeichnet wurde. „Live in Concert“ eröffnet mit dem georgischen Volkslied „Tu Asa Turpa Ikavi“\, thematisiert Meluas eigene Auswanderung („Belfast“) und spannt den Bogen von Hits wie „Nine Million Bicycles“\, über Interpretationen von Stücken anderer Autoren zu vertonten Geschichten aus der Vergangenheit der gebürtigen Georgierin\, bevor eine magische Version von Louis Armstrongs „What A Wonderful World“ den 21 Stücke umfassenden Songzyklus beschließt. Die „Limited Edition“ beinhaltet zudem ein 84-seitiges Buch\, das neben bislang unveröffentlichten Aufnahmen von Fotografin Karni Arieli auch Illustrationen des Regieduos Karni & Saul sowie ein Vorwort von Katie Melua umfasst.\nPassend zur Weihnachtszeit\, ist das Doppelalbum\, für das im Dezember 2018 Meluas London-„Heimspiel“ in der Central Hall Westminster aufgezeichnet wurde\, auch im Paket mit Tickets für die bevorstehenden Deutschlandauftritte erhältlich. Auch in deren Rahmen wird die 2018 in Tiflis zur Ehrenbürgerin ernannte Sängerin\, Songwriterin und Instrumentalistin einen Querschnitt ihres musikalischen Schaffens live präsentieren. Wie nach einem Auftritt in Hannover\, im Rahmen der Sommershows 2019\, könnte es dann wieder heißen: „Katie Melua verzaubert Publikum“ (HAZ). \n  \n04.10.2020 Hamburg\, Barclaycard Arena (Theaterversion)   |  05.10.2020 Berlin\, Tempodrom  |  10.10.2020 München\, Philharmonie im Gasteig\n12.10.2020 Nürnberg\, Meistersingerhalle  |  13.10.2020 Mannheim\, Rosengarten  |  14.10.2020 Frankfurt\, Alte Oper   |  22.10.2020 Kempten\, bigBOX ALLGÄU\n23.10.2020 Kassel\, Stadthalle  | 24.10.2020 Düsseldorf\, Mitsubishi Electric HALLE  |  26.10.2020 Rostock\, Stadthalle  |  27.10.2020 Hannover\, Kuppelsaal (HCC) \n  \nKatie Melua und Band auf Herbsttour 2020\nLive-Doppel-CD mit dem Gori Women‘s Choir erscheint am 13. Dezember
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LOCATION:Tempodrom\, Möckernstraße 10\, Berlin\, 10963\, Deutschland
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SUMMARY:Thea Djordjadze
DESCRIPTION:Thea Djordjadzes künstlerische Praxis lässt sich als Prozess des beständigen Wiederverwertens\, Rekonfigurierens und Neuordnens von Objekten begreifen. In der umfangreichen Werkschau der Künstlerin treten bestehende und neue\, speziell für den Gropius Bau entwickelte Arbeiten in einen Dialog mit dem geschichtsträchtigen Gebäude. \nGleichermaßen von historischen Artefakten wie von Konzepten moderner Kunst und Architektur beeinflusst\, zeichnen sich Djordjadzes skulpturale Arbeiten durch formale Brüche und eine eigenwillige Materialästhetik aus. Indem sie Materialien wie Gips\, Metall\, Gummi\, Textilien\, Holz oder Pappmaché kombiniert\, schafft Djordjadze fragmentarische Raumsituationen\, anhand derer sie das klassische Display – Vitrine\, Sockel\, Rahmung und Podest – als wiederkehrendes Motiv in ihrer Arbeit neu formuliert. Ab dem 10. September 2020 zeigt der Gropius Bau bestehende und neue Arbeiten der in Berlin lebenden Künstlerin in seinen Räumlichkeiten; so auch im sogenannten Schliemann-Saal\, der von 1881 bis 1885 die archäologischen Ausgrabungen Heinrich Schliemanns beherbergte. \nIn Auseinandersetzung mit der Vergangenheit des Ausstellungshauses treten Djordjadzes Arbeiten und Interventionen in einen Dialog mit diesen geschichtsträchtigen Räumen. Die Ausstellung markiert den Beginn einer Reihe von künstlerischen Präsentationen\, die sich mit der Geschichte der archäologischen Ausstellungen im Gropius Bau befassen. \n  \nKuratiert von Julienne Lorz \n  \nTickets:  Euro  15 / ermäßigt 10 \n  \n\n				 Post Views: 829
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SUMMARY:NDR Elbphilharmonie Orchester
DESCRIPTION:NDR Elbphilharmonie Orchester / Alan Gilbert | IMFH 2020\n  \n»Alles wird von Feuer und Licht verschlungen«\, beschreibt Sofia Gubaidulina den Schluss ihres apokalyptischen Werkes »Der Reiter auf dem weißen Pferd«. Für das Eröffnungskonzert des »Internationalen Musikfests Hamburg«\, das in diesem Jahr unter dem Motto »Glauben« steht\, fährt Chefdirigent Alan Gilbert nicht eines\, sondern gleich drei höchst eindrucksvolle Werke auf\, in denen hochkarätige Solisten gefordert sind. \nDie weltweit gefragte Titularorganistin der Elbphilharmonie\, Iveta Apkalna\, interpretiert Gubaidulinas überirdisch transparente Komposition – das Werk einer gläubigen Christin. Apkalna wird auch in Leoš Janáčeks »Glagolitischer Messe« benötigt. Der Tscheche\, berühmt für seine geistlichen Vokalkompositionen\, schuf hiermit sein Meisterwerk\, das zu Ehren Gottes Fanfaren und große Chöre erstrahlen lässt – ganz zu schweigen von ausdrucksstarken Soli. \nEine ganz besondere Rolle spielte der Solist im Violinkonzert von Janáčeks Landsmann Antonín Dvořák: Der Komponist schrieb es für den Star-Geiger Joseph Joachim\, der im vierjährigen Entstehungsprozess immer neue Vorschläge machte und nie zufrieden war – bis wiederum Dvořák den Glauben an Joachim verlor und sich für die Uraufführung einen anderen Solisten suchte. Im Konzert mit dem NDR Elbphilharmonie Orchester übernimmt diese Rolle die gefeierte georgische Violinistin Lisa Batiashvili. \nPhoto: Lisa-Batiashvili  © Chris-Singer \n  \n\n				 Post Views: 829
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DESCRIPTION:Post Views: 829\n			\nNDR Elbphilharmonie Orchester / Alan Gilbert | IMFH 2020\n»Alles wird von Feuer und Licht verschlungen«\, beschreibt Sofia Gubaidulina den Schluss ihres apokalyptischen Werkes »Der Reiter auf dem weißen Pferd«. Für das Eröffnungskonzert des »Internationalen Musikfests Hamburg«\, das in diesem Jahr unter dem Motto »Glauben« steht\, fährt Chefdirigent Alan Gilbert nicht eines\, sondern gleich drei höchst eindrucksvolle Werke auf\, in denen hochkarätige Solisten gefordert sind. \nDie weltweit gefragte Titularorganistin der Elbphilharmonie\, Iveta Apkalna\, interpretiert Gubaidulinas überirdisch transparente Komposition – das Werk einer gläubigen Christin. Apkalna wird auch in Leoš Janáčeks »Glagolitischer Messe« benötigt. Der Tscheche\, berühmt für seine geistlichen Vokalkompositionen\, schuf hiermit sein Meisterwerk\, das zu Ehren Gottes Fanfaren und große Chöre erstrahlen lässt – ganz zu schweigen von ausdrucksstarken Soli. \nEine ganz besondere Rolle spielte der Solist im Violinkonzert von Janáčeks Landsmann Antonín Dvořák: Der Komponist schrieb es für den Star-Geiger Joseph Joachim\, der im vierjährigen Entstehungsprozess immer neue Vorschläge machte und nie zufrieden war – bis wiederum Dvořák den Glauben an Joachim verlor und sich für die Uraufführung einen anderen Solisten suchte. Im Konzert mit dem NDR Elbphilharmonie Orchester übernimmt diese Rolle die gefeierte georgische Violinistin Lisa Batiashvili. \n 
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SUMMARY:Fotoausstellung "Georgian Stories"
DESCRIPTION:Post Views: 829\n			\nDie Fotoausstellung „Georgian Stories“ kommt nach Berlin! \nIm Oktober hat die georgische Hochschulgruppe „Aisi“ ihr ersten internationalen Fotowettbewerb angekündigt\, bei dem 52 Fotografen aus 17 verschiedenen Länder teilgenommen haben. \nDas ganze Team mithilfe des Prof. und Fotojournalists\, Dirk Gebhardt und der Kuratorin des KOLGA Tbilisi photo Festivals\, Teona Gogichaishvili\, hat aus 260 Fotos 6 Gewinner mit samt 30 Fotos ausgewählt. Zusätzlich haben sie 14 Fotos den neun weiteren Fotografen als ehrenvolle Erwähnung selektiert. Insgesamt waren 44 Fotos im Januar an der Universität zu Köln im Januar und sind nun in der Generalkonsulat von Georgien in Frankfurt ausgestellt. \nNun kommt die Ausstellung nach Berlin und wird in der georgischen Botschaft am 17. April\, 2020 ausgestellt.
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SUMMARY:Zaza Miminoshvili & Z-Academy
DESCRIPTION:Zaza Miminoshvili & Z-Academy in Concert\n„Einzeln und frei wie ein Baum\, doch dabei brüderlich wie ein Wald.“\nUtopisch? Nicht für „Z-Academy“ – denn dieses dynamische Solisten-Ensemble\, bestehend aus professionellen\, kreativen Musiker*innen\, versteht sich darin\, die stärksten musikalischen Wurzeln der verschiedenen Kulturen der Welt in einer neuen Sprache der Musik zu vereinigen.\nUnter der Leitung von Zaza Miminoshvili („the Shin“) präsentiert das Internationale Theater Frankfurt im Rahmen der Ziryab – Akademie einen einzigartigen Dialog unterschiedlicher Musikstile\, wie Klassik\, Jazz\, Flamenco\, Latin und Orient.\nFreuen Sie sich auf den Sound einer neuen Generation – „ONE – WORLD MUSIC“. \nZaza Miminoshvili\, Gitarre\, Komposition\, Arrangements\nBeka Buchukuri – Gesang\nNatalie Otto – Querflöte\nDaniel Agikov – Gitarre\nEkaterine Davitashvili – Bass\nNiko Charkviani – Percussion\, Oboe \nZiryab-Akademie für Weltmusik \nAn der Ziryab-Akademie für Weltmusik werden musikalische Traditionen aus allen Weltregionen in einen engen Bezug zu Klassik\, Jazz\, Rock oder Pop gesetzt. Sie bietet interessierten Musikerinnen und Musikern aus der Region eine weltmusikalische Ausbildung auf hohem Niveau. Initiiert wurde die Ziryab-Akademie für Weltmusik vom Forum der Kulturen Stuttgart e. V. unter der künstlerischen Leitung des georgischen Gitarristen und Komponisten Zaza Miminoshvili (bekannt durch The Shin). \nInstrumentalist*innen und Sänger*innen unterschiedlicher regionaler und musikalischer Herkunft beschäftigen sich mit Rhyth­men\, Harmonien und Improvisationstechniken aus aller Welt. Regelmäßige öffentliche Konzerte der Akademie-Teilnehmer*innen sollen den Ausbildungsstand dokumentieren und die Weltmusik dem Stuttgarter Publikum näher bringen. \nDie Idee einer Akademie für Weltmusik ist aus der Veranstaltungsreihe Open World Stage & Masterclass entstanden\, die weiterhin fester Bestandteil des Ausbildungsprogramms sein wird: Zweimal jährlich werden bedeutende Vertreter musikalischer Weltregionen den Teilnehmer*innen der Akademie ihren Schwerpunkt vermitteln und gemeinsam in Form des Abschlusskonzerts Open World Stage öffentlich präsentieren. \n  \nwww.internationales-theater.de \nFoto: © itf \n\n				 Post Views: 829
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SUMMARY:Lesung | Salome Benidze und Dina Oganova
DESCRIPTION:Post Views: 829\n			\n»›Nicht mal die Vögel fliegen mehr dort.‹ Porträts von Frauen aus Georgien«\nLesung und Gespräch mit Salome Benidze und Dina Oganova\, Moderation Britta Jürgs. \n  \nIm August 2008 eskalierte der Konflikt um die Unabhängigkeit Südossetiens.\nSo präsent der kurze\, aber folgenschwere Krieg in den Medien – auch den deutschen – war\, so groß sind doch die Lücken in der öffentlichen Erzählung. \nIn ihrem Buchprojekt »Nicht mal die Vögel fliegen mehr dort« widmen sich die Fotografin Dina Oganova und die Schriftstellerin und Politologin Salome\nBenidze genau diesen Geschichten\, die in der Überlieferung unterzugehen drohen. Frauen mehrerer Generationen berichten von ihren Erfahrungen während des Kaukasuskrieges\, erzählen von den Kriegstagen\, von Gewalt und Verlust\, Beharrlichkeit und Mut und vom Wiederaufbau und ihrem Leben im heutigen Georgien.\n \n  \nIn diesem Frühjahr erscheint nun die deutsche Übersetzung von Iunona Guruli im AvivA Verlag. \n  \nDie Lesung findet auf Deutsch\, das Gespräch auf Englisch mit deutscher Übersetzung statt.
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SUMMARY:Georgien auf der Leipziger Buchmesse
DESCRIPTION:Die Leipziger Buchmesse 2020  findet vom 12. bis 15. März statt. An diesen drei Tagen können alle Literaturinteressierten an zahlreiche Lesungen\, Fachvorträgen\, Podiumsdiskussionen\, Fortbildungsveranstaltungen und Preisverleihungen teilnehmen. Die Buchmesse wird seit über 25 Jahren von dem Europas größten und vielfältigen  Lesefest „Leipzig liest“ begleitet\, das ein wichtiger Höhepunkt für Besucher ist. \n  \n\nLesung und Gespräch | 12. März 2020 | 11:30 – 12:00 Uhr\n\nMitwirkende/Autoren: Lia Sturua\nModeration: Stefan Monhardt  Veranstalter:  Edition Monhardt \, Writers‘ House of Georgia  Art der Veranstaltung:  Lesung und Gespräch  Beschreibung:  Eine der bedeutendsten Dichterinnen Georgiens Ort:  Leseinsel Junge Verlage Halle 5\, Stand G200 \n\n  \nSalamuras Abenteuer | 12. März 2020 | 13:30 – 14:00 Uhr\n\n\nMitwirkende/Autoren: Lasha Bakradze\, Frank Handrick\, Wolfgang Zippel\nVeranstalter:  Writers‘ House of Georgia  Art der Veranstaltung: Präsentation  Beschreibung:  Lasha Bakradze im Gespräch mit Verleger Frank Handrick und Übersetzer Wolfgang Zippel Ort: Lesebude 2 Halle 2\, Stand H600 \n\n\n\nDer Recke im Tigerfell  |  13. März 2020 | 15:30 – 16:00 Uhr\n\n\nMitwirkende/Autoren:  Davit Machavariani\nModeration:  Hendrik Hellige  Veranstalter:  Writers‘ House of Georgia\nArt der Veranstaltung:  Diskussion  Beschreibung:  Die Neuauflage des georgischen Nationalepos aus dem 12. Jahrhundert als illustrierte Ausgabe.\nOrt: Schwarzes Sofa Halle 1\, Stand A401/C400 \n\n\n  \nEin Blick in die Zukunft | 13. März 2020 | 17:00 – 18:00 Uhr\nMitwirkende/Autoren: Denis Chachkhalia\, Abo Iashaghashvili\, Guram Odisharia\, Gunda Sakania\n\nVeranstalter: Literature Initiative Georgia\, Konrad-Adenauer-Stiftung  Art der Veranstaltung:  Diskussion  Beschreibung:  Georgische und abchasische Autoren über die Herausforderungen der weltweiten Verbreitung ihrer Übersetzungen\n\n\nOrt: Café Europa Halle 4\, Stand E401\n\n\n  \nSinka Mensch / Enzephalogramm  | 13. März 2020 | 18:00\n\n\nMitwirkende/Autoren:  Anna Kordsaia-Samadaschwili\, Lia Sturua\nModeration: Lasha Bakradze\, Stefan Monhardt  Veranstalter:  Writers‘ House of Georgia\,\nFrankfurter Verlagsanstalt\, Edition Monhardt  Art der Veranstaltung:  Leipzig liest International  Beschreibung:  Zwei Frauen aus verschiedenen Generationen über ihre Werke und aktuelle Literaturtendenzen aus Georgien\nOrt: naTo Karl-Liebknecht-Str. 46\, 04275\, Leipzig (Süd)\n\n\n  \nGeorgien (in der Antike Kolchis und Iberien) auf alten Karten | 14. März 2020 | 17:00\n\nMitwirkende/Autoren:  Lasha Bakradze\n\nVeranstalter:  Writers‘ House of Georgia  Art der Veranstaltung:  Vortrag\nBeschreibung:  Lasha Bakradze\, Leiter des Literaturmuseums Georgien\, erzählt wie Georgien seit Beginn der Karthographie bis heute auf den Karten dargestellt wird. Ort: Stadtbibliothek | Grassisaal Wilhelm-Leuschner-Platz 10\, 04107\, Leipzig (Zentrum)\n\n  \n  \nNicht mal die Vögel fliegen mehr dort. | 14. März 2020 | 19:00\n\n\nMitwirkende/Autoren:  Salome Benidze\, Dina Oganova\n\nVeranstalter:  AvivA Verlag  Art der Veranstaltung:  Lesung\, Gespräch und Ausstellungseröffnung\nBeschreibung:  Die Fotografin Dina Oganova und die Schriftstellerin Salome Benidze im Gespräch\nOrt:  Feministische Bibliothek MONAliesA Bernhard-Göring-Str. 152\, 04277\, Leipzig (Süd)\n\n  \n  \n\nNicht mal die Vögel fliegen mehr dort.  | 15. März 2020 | 16:00 – 16:30 Uhr\n\n\nMitwirkende/Autoren:  Salome Benidze\, Dina Oganova\n\nVeranstalter:  AvivA Verlag Art der Veranstaltung:  Lesung und Gespräch  Beschreibung:  Die Fotografin Dina Oganova und die Schriftstellerin Salome Benidze im Gespräch Ort: Forum DIE UNABHÄNGIGEN Halle 5\, Stand H309\n\n\n  \nMemphis  | 15. März 2020 | 12:00 – 13:00 Uhr\n\n\n\nMitwirkende/Autoren:  Teona Dolenjashvili\n\nModeration: Jörg Becken  Veranstalter:  Writers‘ House of Georgia  Art der Veranstaltung:  Gespräch\nBeschreibung: Teona Dolenjashvili und Jörg Becken sprechen über den neuen Roman.\nOrt:  Café Europa Halle 4\, Stand E401\n\n\n\n  \nUrbaner Aktivismus in Osteuropa und Eurasien  | 15. März 2020 | 13:30 – 14:00 Uhr\n\n\n\nMitwirkende/Autoren:  Tsypylma Darieva\, Carola S. Neugebauer\, Lela Rekhviashvili \nModeration: Christine Gölz  Veranstalter:  Leibniz-Institut für Geschichte und Kultur des östlichen Europa (GWZO)\, Zentrum für Osteuropa- und internationale Studien Art der Veranstaltung: Präsentation  Beschreibung:  Autoren diskutieren über die Vielfalt und Dynamik lokaler Bewegungen in postsowjetischen Städten. Ort:  Café Europa Halle 4\, Stand E401
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SUMMARY:Als wir tanzten | Film
DESCRIPTION:Post Views: 829\n			\nein Film von Levan Akin | Georgien/Schweden 2019 \nSchon sein ganzes Leben träumt Merab davon\, Tänzer beim Georgischen Nationalballett in Tiflis zu werden. Tanzlust liegt bei ihm in der Familie: Seine Großmutter und seine Eltern waren ebenfalls Tänzer. Jetzt trainiert er mit seinem älteren Bruder David an der Akademie und hofft auf einen festen Platz im Ensemble\, der eine Zukunft als Profi und Reisen ins Ausland verspricht. Merabs Chancen stehen nicht schlecht: Er trainiert hart und ist dabei viel disziplinierter als sein Bruder\, der immer wieder mit dem strengen Tanzlehrer Aleko aneinandergerät und nachts lieber um die Häuser zieht\, als am nächsten Morgen fit zum Unterricht zu erscheinen. Auch Merab hat gewisse Probleme mit Aleko\, dem dessen Tanzstil nicht stramm und männlich genug ist. Da Geld bei der Familie knapp ist – die Karriere des Vaters war kurz\, jetzt arbeitet er auf einem Wochenmarkt – muss Merab nach dem Training in einem Restaurant bedienen. \nAls eines Tages ein neuer Schüler in der Akademie auftaucht\, wird Merab aus seinen Routinen gerissen: Irakli ist nicht nur ein guter Tänzer und somit ernstzunehmende Konkurrenz; Merab fühlt sich auch auf merkwürdige Weise von ihm angezogen. Irakli kommt aus der Hafenstadt Bakumi und soll dort eine Freundin haben\, doch alles andere an ihm ist geheimnisvoll. Merab sagt\, er selbst sei „mehr oder weniger“ mit seiner langjährigen Tanzpartnerin Mary zusammen\, doch die Beziehung der beiden scheint rein platonisch zu sein. Merab und Irakli verbringen in den nächsten Tagen immer mehr Zeit miteinander\, trainieren zu zweit und besuchen Iraklis Großmutter. Bei einer Feier auf dem Land kommen sie sich auch körperlich näher. Doch im homophoben Umfeld der Schule\, in der konservative Vorstellungen von Männlichkeit hochgehalten werden\, wird von den beiden erwartet\, dass sie ihre Beziehung geheim halten. \nKurz vor dem großen Vortanzen\, auf das alle wochenlang hingearbeitet haben\, ist Irakli plötzlich spurlos verschwunden. Merab kann ihn nicht erreichen\, und dann verkündet auch noch sein Bruder\, dass seine Freundin von ihm schwanger ist und er sie deswegen so schnell wie möglich heiraten müsse. Bei der kurzfristig angesetzten Hochzeit am Vorabend der großen Tanzprüfung taucht Irakli wieder auf – und konfrontiert Merab mit einer harten Entscheidung. Merab muss eine Antwort auf die Fragen finden\, welches Leben er führen und was für eine Art Tänzer er sein will. \nEine Produktion von French Quarter Film\, Takes Film in Koproduktion mit AMA Productions/Julien Féret\, RMV Film/Ludvig Andersson\, Inland Film/Levan Akin & Mattias J Skoglund in Kooperation mit Sveriges Television/Anna Croneman gefördert durch The Swedish Film Institute/Juan Pablo Libossart & Madeleine Ekman mit Unterstützung von La région Ile de France \nTickets: www.booking.cineplex.de \n  \nWeitere Information > Als wir tanzten | Film \n  \n 
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SUMMARY:Khatia Buniatishvili
DESCRIPTION:Post Views: 829\n			\nDas NHK Symphony Orchestra\, Tokio ist der führende Klangkörper Asiens. Herbert von Karajan\, Wolfgang Sawallisch und andere namhafte internationale Dirigenten prägten den Stil dieses Orchesters. Wenn es nach Chefdirigent Paavo Järvi geht\, soll es auch in Europa kein Geheimtipp mehr sein. Das japanische Orchester geht im Frühjahr 2020 mit seinem Chefdirigenten nach 2017 erneut auf Europatournee und macht dabei natürlich auch in der Berliner Philharmonie Station. \nNHK Symphony Orchestra  | Paavo Järvi Dirigent  | Khatia Buniatishvili Klavier \n\nToru Takemitsu  How Slow the Wind für Orchester \n\nLudwig van Beethoven   Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 c-Moll op. 37  Khatia Buniatishvili Klavier \n\nAnton Bruckner   Symphonie Nr. 7 E-Dur \n\nIm Programmfokus steht anlässlich des Beethoven-Jahrs dessen drittes Klavierkonzert mit der georgisch-französischen Star-Pianistin Khatia Buniathisvili. Der ebenso poetischen wie fröhlichen und lebendigen musikalischen Meditation Beethovens\, folgt Bruckners leidenschaftliche Siebte Symphonie. Cineasten dürfte das Werk besonders vertraut sein\, denn Luchino Visconti verwendete die Musik für seinen Film „Senso“ („Sehnsucht“)\, der eine unglückliche Liebesgeschichte während des italienischen Aufstands 1866 gegen Österreich erzählt.\nDas Konzert beginnt mit einem musikalischen Gruß aus der Heimat des Orchesters: Toru Takemitsus 1991 entstandenem\, traumhaften und mit unvergleichlicher Raffinesse geschriebenem „How Slow the Wind“. \nwww.berliner-philharmoniker.de \nFoto: G. Evans
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SUMMARY:Theater | Das achte Leben (Für Brilka)
DESCRIPTION:Post Views: 829\n			\nvon NINO HARATISCHVILI\nTheaterfassung von Konstanze Lauterbach / Mitarbeit Bettina Jantzen \n  \nNiza\, die Ururenkelin eines georgischen Schokoladenfabrikanten\, entwirft für ihre Nichte Brilka die atemberaubende Geschichte ihrer Familie. Ein Jahrhundert der Revolution\, des Krieges und Terrors\, der Utopien und Revolten brennt sich in die Lebensgeschichten ein. In die von Stasia\, die stoisch den Zeiten trotzt\, und ihrer bildschönen Schwester Christine\, deren Liaison mit der Macht fatale Folgen hat. In die der Kinder Stasias\, Kostja und Kitty – er verfällt den Verlockungen der Sowjetmacht\, sie verliert alles und findet im Exil eine Stimme. In die Elenes\, deren Aufbegehren im starren System ihres Vaters Kostja missglückt\, und ihrer Töchter Daria und Niza\, die haltlos in chaotischen Zeiten bleiben. Allen bleibt die Erfüllung ihrer Träume verwehrt. Niemand in der Familie scheint das Glück dauerhaft halten zu können. Aber vielleicht gelingt das doch Brilka\, dem achten und jüngsten dieser Leben? \n  \nDie Regisseurin Konstanze Lauterbach begeistert seit Jahren durch bildstarke und expressive Schauspiel- wie Operninszenierungen. Sie bringt das 2014 erschienene und gefeierte Familienepos der 1983 in Tbilissi geborenen Autorin Nino Haratischwili in einer eigenen Theaterfassung auf die Bühne. Die verdichtete Essenz dieser großen Jahrhundertgeschichte verdeutlicht\, wie tiefgehend politische Verhältnisse die privaten prägen\, welche nachhaltigen Spuren Offenheit oder Geschlossenheit der politischen Situation in den zwischenmenschlichen Beziehungen hinterlässt – und das über Generationen hinweg. \n  \nMIT Ulrike Beerbaum\, Andrea Casabianchi\, Rita Feldmeier\, Marie-Therése Fischer\, Guido Lambrecht\, Arne Lenk\, Franziska Melzer\, Kristin Muthwill\, Tina Schorcht\, Paul Sies\, Andreas Spaniol\, Henning Strübbe\, Alina Wolff\, Elena Iris Fichtner\, Celina Schneider\, Anna Lena Werner\, Jan-Robert Frank\, Tino Magyar\, Paul Morat\, Luise Baumgart\, Johanna Hildebrandt\, Gustav Heinlein\, Leory Nowakowski \n  \nREGIE & KOSTÜME Konstanze Lauterbach BÜHNE Ariane Salzbrunn MUSIK Achim Gieseler DRAMATURGIE Bettina Jantzen
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SUMMARY:Jedermann (stirbt)
DESCRIPTION:Post Views: 829\n			\nJedermann (stirbt) | Premiere \n  \n„jedermann (stirbt)“\nvon Ferdinand Schmalz\nRegie: Data Tavadze\nPremiere: 1. März 2020\, Kammerspiele\nwww.deutschestheater.de \nEin blühender Garten\, Zeichen des bürgerlichen Reichtums\, ein Ort für ausschweifende Partys und zugleich eine hermetisch umzäunte Festung\, die keine Fremden und keine Armut hereinlassen soll. Auch der Tod war nicht zum Gartenfest geladen. Gekommen ist er trotzdem. „Ists wirklich schon so spät?“. Der vielfach preisgekrönte österreichische Dramatiker Ferdinand Schmalz hat Hugo von Hofmannsthals Spiel vom Sterben des reichen Mannes für das 21. Jahrhundert über- und neugeschrieben. Sein Jedermann ist kein „prächtiger Schwelger“ mehr\, wie ihn der Teufel bei Hofmannsthal nennt. Er ist ein knallharter Geschäftsmann neoliberalen Zuschnitts. Dass außerhalb seines Gartenzauns das Chaos tobt und das Kriegsrecht ausgerufen ist\, schert ihn wenig. Zumindest im Moment. Auch er wird den Weg allen Fleisches gehen\, allerdings mit wenig Hoffnung auf das Himmelreich: „erlöst oder nicht ist wirklich unerheblich“. \nData Tavadze\, Leiter des Royal District Theaters in Tiflis und einer der herausragenden jungen Regisseure Georgiens\, wird das Spiel rund um Geld\, Macht und Tod in Szene setzen. Er arbeitet zum ersten Mal am Deutschen Theater. \nMit: Paul Grill\, Lorena Handschin\, Jörg Pose\, Natali Seelig\, Niklas Wetzel \nRegie: Data Tavadze | Bühne / Kostüme: Janja Valjarević | Musik: Nika Pasuri | Licht: Kristina Jedelsky | Dramaturgie: Sima Djabar Zadegan\, Juliane Koepp
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SUMMARY:Das achte Leben (Für Brilka)
DESCRIPTION:Theaterfassung von Konstanze Lauterbach / Mitarbeit Bettina Jantzen \nNiza\, die Ururenkelin eines georgischen Schokoladenfabrikanten\, entwirft für ihre Nichte Brilka die atemberaubende Geschichte ihrer Familie. Ein Jahrhundert der Revolution\, des Krieges und Terrors\, der Utopien und Revolten brennt sich in die Lebensgeschichten ein. In die von Stasia\, die stoisch den Zeiten trotzt\, und ihrer bildschönen Schwester Christine\, deren Liaison mit der Macht fatale Folgen hat. In die der Kinder Stasias\, Kostja und Kitty – er verfällt den Verlockungen der Sowjetmacht\, sie verliert alles und findet im Exil eine Stimme. In die Elenes\, deren Aufbegehren im starren System ihres Vaters Kostja missglückt\, und ihrer Töchter Daria und Niza\, die haltlos in chaotischen Zeiten bleiben. Allen bleibt die Erfüllung ihrer Träume verwehrt. Niemand in der Familie scheint das Glück dauerhaft halten zu können. Aber vielleicht gelingt das doch Brilka\, dem achten und jüngsten dieser Leben? \nDie Regisseurin Konstanze Lauterbach begeistert seit Jahren durch bildstarke und expressive Schauspiel- wie Operninszenierungen. Sie bringt das 2014 erschienene und gefeierte Familienepos der 1983 in Tbilissi geborenen Autorin Nino Haratischwili in einer eigenen Theaterfassung auf die Bühne. Die verdichtete Essenz dieser großen Jahrhundertgeschichte verdeutlicht\, wie tiefgehend politische Verhältnisse die privaten prägen\, welche nachhaltigen Spuren Offenheit oder Geschlossenheit der politischen Situation in den zwischenmenschlichen Beziehungen hinterlässt – und das über Generationen hinweg. \nMIT Ulrike Beerbaum\, Andrea Casabianchi\, Rita Feldmeier\, Marie-Therése Fischer\, Guido Lambrecht\, Arne Lenk\, Franziska Melzer\, Kristin Muthwill\, Tina Schorcht\, Paul Sies\, Andreas Spaniol\, Henning Strübbe\, Alina Wolff\, Elena Iris Fichtner\, Celina Schneider\, Anna Lena Werner\, Jan-Robert Frank\, Tino Magyar\, Paul Morat\, Luise Baumgart\, Johanna Hildebrandt\, Gustav Heinlein\, Leory Nowakowski \nREGIE & KOSTÜME Konstanze Lauterbach BÜHNE Ariane Salzbrunn MUSIK Achim Gieseler DRAMATURGIE Bettina Jantzen
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SUMMARY:Kino-Klub-Kaukasus: Vor dem Frühling (OmU)
DESCRIPTION:Post Views: 829\n			\nDer Fachbereich Kaukasiologie der Friedrich-Schiller-Universität Jena lädt herzlich zu einem weiteren Kino-Klub-Kaukasus Event im Rahmen der Kleinen Fächer Wochen ein! \n„Vor dem Frühling“ von George Ovashvili wurde erstmals 2018 in Deutschland veröffentlicht. Der Film ist dem ehemaligen georgischen Präsidenten Swiad Gamsachurdia angedacht\, der 1933 nach einer schillernden\, aber auch turbulenten Amtszeit durch Putsch\, Protest und Bürgerkrieg fliehen musste. Ein Präsident\, der all seine Macht verloren hat\, und nun mit wenigen Anhängern durch das Land zieht. Wenn auch der politische Kontext nicht anspricht\, die kaukasische Natur macht diesen Film definitiv ein Erlebnis! \nWie immer wird der Film in Originalvertonunung (Georgisch) mit deutschen Untertiteln gezeigt. \n26. Februar 2020\, Start 18:30 Uhr\nKino am Markt\, Jena\nEINTRITT FREI
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SUMMARY:Zum Gedenken an Gija Kantscheli
DESCRIPTION:Post Views: 829\n			\nZum Gedenken an Gija Kantscheli (1935–2019) \n  \nDie Berliner Cappella erinnert an den georgischen Komponisten Gija Kantscheli\, der im vergangenen Oktober mit 84 Jahre verstorben ist. Unter dem Titel „Auch das Schöne muss sterben“ werden Kantschelis Werk Styx\, das eine Art georgisches Requiem darstellt\, zwei Werke von Johanns Brahms gegenübergestellt\, die sich ebenfalls mit der Vergänglichkeit auseinandersetzen. \n  \nStyx für Viola\, Orchester und gemischten Chor ist ein Kleinod zeitgenössischer chorsinfonischer Musik. In der griechischen Mythologie ist Styx der Fluss der Unterwelt\, der das Reich der Lebenden von dem der Toten abgrenzt. Doch wo genau verläuft diese Grenze\, wo hört das Entstehen auf\, und wo beginnt bereits das Vergehen? Der Komponist wusste selbst\, was es heißt\, Grenzen zu überschreiten. 1991 hat er seine Heimat Georgien in den kriegerischen Wirren des Zusammenbruchs der Sowjetunion verlassen und lebte seither in Westeuropa. Seine Musik beleuchtet die Nachtseite des menschlichen Lebens\, sie scheut sich nicht vor Abgründen und Einsamkeit. \n  \nJohannes Brahms vertonte mit Nänie und dem Schicksalslied Gedichte von Hölderlin und Schiller. Hier geht es nicht um den Tod des Menschen\, sondern um den Tod des „Schönen an sich“. Es ist zum Tode verurteilt\, kann aber in der Kunst weiterleben. Die Kunst überwindet die Grenzen\, die das Leben gezogen hat. \nTahlia Petrosian\, Viola  | Filharmonia Pomorska Bydgoszcz   |  Berliner Cappella  | Sergi Gili Solé (Leitung)
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SUMMARY:Mariam Batsashvili
DESCRIPTION:Post Views: 829\n			\nJunge Pianisten: Mariam Batsashvili | Klavier \nJohann Sebastian Bach: Chromatische Fantasie und Fuge d-Moll BWV 903\nFranz Liszt: Consolations · Rhapsodie espagnole · „Bénédiction de Dieu dans la solitude“\nDouze Grandes Études Nr. 9 & 10\nFrédéric Chopin: Études op. 10 Nr. 1\, 2 & 4 \nNomen est Omen. Nach Lisa Batiashvili und Khatia Buniatishvili setzt mit der aus Tiflis stammenden Mariam Batsashvili eine weitere Künstlerin die „Charmeoffensive aus Georgien“ (Fachmagazin „Concerti“) fort. Bei ihren Konzerten trägt sie stets einen unauffälligen dunklen Anzug. „Ich will\, dass wir uns alle ausschließlich auf die Musik konzentrieren“\, so Batsashvili. Ihre große Liebe: Franz Liszt. Ihr Ziel: dessen Klavierwerke wieder mehr in den Fokus zu rücken. „Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht\, Menschen\, die Liszt nicht mögen\, vom Gegenteil zu überzeugen.“ 2011 gewann sie den Wettbewerb für Junge Pianisten in Weimar. 2014 ging sie aus dem Klavierwettbewerb in Utrecht als Siegerin hervor – wenig überraschend\, schließlich haben beide Wettbewerbe denselben Namenspatron: Franz Liszt. \nPreiskategorie K: Karten zu 23 Euro sind im Webshop\, an allen bekannten Vorverkaufsstellen und an der Tageskasse (zzgl. 3 Euro) erhältlich.
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SUMMARY:Vajiko Chachkhiani
DESCRIPTION:Post Views: 829\n			\n  \nVajiko Chachkhiani – Death Chase \nVajiko Chachkhiani wurde 1985 in Tbilisi\, Georgien geboren\, er absolvierte vor dem Studium an der Akademie der Künste bei Gregor Schneider und an der Gerrit Rietveld Academie Amsterdam ein Studium der Mathematik und Informatik in Tbilisi. \n  \nEinzelausstellungen (Auswahl): Georgischer Pavilion\, 57. Biennale Venedig (2017)\, 15th Istanbul Biennial (2017)\, Museum für Gegenwartskunst\, Siegen\, (2014)\, Staatliches Literaturmuseum\, Tiflis\, Georgien (2013). Gruppenausstellungen (Auswahl): Hamburger Kunsthalle\, Hamburg (2017)\, Carré d’Art–Musée d’art contemporain\, Nîmes (2017)\, Bundeskunsthalle\, Bonn (2015)\, Museum für Gegenwartskunst\, Wolfsburg (2014). \n  \nPreise \n2012 BINZ39 Artist Residency\, Zürich \n2013 DAAD Stipendium \n2014 7th Rubens Promotional Award\, Museum für Gegenwartskunst\, Siegen \n2015 Arbeitsstipendium\, Stiftung Kunstfonds\, Bonn \n2016 Yarat Contemporary Art Center\, Residency Program\, Baku\, Aserbaidschan \n2016 ISCP Residency Program\, New York\, USA \n2017 Future Generation Art Prize 2017 des PinchukArtCentre\, Ukraine \n2019 Stipendium der Villa Aurora\, Los Angeles in der Sparte Bildende Kunst \n  \n 
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LOCATION:Daniel Marzona\, Marienstraße 10\, Berlin\, 10117
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SUMMARY:Lyriklesung mit Bela Chekurishvili
DESCRIPTION:Post Views: 829\n			\nPurpurrot – Lyriklesung mit Bela Chekurishvili\n„Wir\, die Apfelbäume – wozu blühen wir überhaupt? Wie kommt Sisyphos zu seinem Stein\, wie hat Salome das Tanzen gelernt? Und wenn einer sein Kreuz trägt und klagt – was sagt das Kreuz dazu? Bela Chekurishvilis Gedichte gehen vielen Fragen nach. Die Fragwürdigkeit des Lebens\, seiner Einrichtungen und Übereinkünfte\, ist ein zentrales Motiv ihres Schreibens. Bela Chekurishvili gehört zur »Wende«-Generation in der georgischen Literatur – aufgewachsen unter dem Sowjetstern und dann hineingestellt in die plötzliche Freiheit eines Landes. Ihre Gedichte sind getragen von einem Aufbegehren gegen die reiche Formtradition der georgischen Dichtung und doch zugleich von ihr gespeist“ \nBela Chekurishvili\, geboren in Gurjaani (Georgien)\, hat georgische Sprache und Literatur an der Universität Tbilisi studiert. Sie hat als Kulturjournalistin für verschiedene georgische Zeitschriften und Zeitungen\,gearbeitet und ist Doktorandin für Komparatistik an der Universität Tbilisi\, zurzeit studiert sie an der Universität Bonn. \nSie ist Autorin von mehreren Lyrikbänden. Ihre Gedichte wurden in zahlreichen Anthologien veröffentlicht und ins Deutsche\, Englische\, Französische\, Italienische und Russische übertragen. \n2016 wurde in Georgien ein Band mit Kurzgeschichten „Rheinische Aufzeichnungen“ bei Intelekti verlegt. Auch ihr letzter georgischer Lyrikband „Detektor der Nacktheit“ erschien 2017 bei diesem Verlag.\nIn Deutschland wurden erstmals 2015 vier Gedichte in der Anthologie „Aus der Ferne – Neue Georgische Lyrik“ von der Corvinus Presse Berlin publiziert.\nIm Verlag Wunderhorn erschien 2016 der Gedichtband „Wir\, die Apfelbäume“ und 2018 der Gedichtband „Barfuß“\, jeweils in der Übersetzung von Norbert Hummelt. \nAuch wurden einige Gedichte in das Jahrbuch der Lyrik Schöffling 2017 und in den Almanach für Kunst und Literatur COMMON SENSE Edition Augenweide 2017 aufgenommen. \nEin Gedicht wurde in der „Grand Tour: Reisen durch die junge Lyrik Europas“ Hanser 2019 veröffentlicht.
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SUMMARY:Otar Magradze
DESCRIPTION:Post Views: 829\n			\nOtar Magradze wurde am 1954 in Tbilisi geboren. Er hat eine musikalische Ausbildung an der Tbilisi Central Music School als „Ten-year for Talents“ (1968-1972) und State Conservatoire mit der Spezialisierung „Pianist“ abgeschlossen.\nOtar Magradze begann um 1977 auf professioneller Ebene Jazz zu spielen.\nEr nimmt mit Erfolg an nationalen und internationalen Jazzfestivals teil. Seit Jahrzehnten tritt er in verschiedenen Städten Deutschlands\, Frankreichs\, Polens\, der Ukraine\, Estlands\, Litauens\, Russlands\, Armeniens\, Chinas usw. auf. Er ist auch aktiver Teilnehmer internationaler Jazzfestivals in Tiflis.\n1988 und 1989 nahm das Jazzquartett von Otar Magradze am Saarbrücker Jazz Festival teil. 1999 nahm Otar Magradze mit seinem Jazz-Trio am Musikfestival zum 100-jährigen Jubiläum von Saarbrücken teil\, und erhielt für eine herausragende Darbietung eine Sonder-Auszeichnung. Das Repertoire des Trios enthält in der Regel Kompositionen zu georgischen Themen\, die für das Ensemble von hoher Bedeutung sind.\nOtar Magradze hat als Leiter seiner eigenen Jazzband gemeinsame Konzerte mit einer Reihe von Weltklasse-Jazzmusikern wie Bob Mintzer\, Billy Cobham\, Michael Urbaniak und Urszula Dudziak\, Chaka Khan\, Roland Hanna\, Jean-Luc Ponty\, William Lecomte\, Benny Golson und vielen anderen gegeben. Daneben spielt er schon seit Jahren in der berühmten Big Band von Tiflis.\nOtar Magradze hat zwei Alben veröffentlicht: „After the Rain“ und „Muslim Square“.\nIn den späten 80ern war er einer der ersten Jazzmusiker des Landes\, die im Ethno-Jazz-Genre auftraten. Neben Jazzstandards hat Otar Magradze erfolgreich Werke verschiedener georgischer Komponisten mit traditionellen Volksliedern zu Jazzmusik kombiniert. Darüber hinaus hat er eine Reihe von Ethno-Jazz-Stücken komponiert\, die bis heute nicht nur von seiner eigenen Band\, sondern auch von mehreren anderen Musikern in Georgien und darüber hinaus aufgeführt werden.\nZum Standardrepertoire des Trios gehören Kompositionen zu georgischen Themen\, die für das Ensemble von zentraler Wichtigkeit sind.\n2019 hat Otar Magradze seine Eigenkompositionen als Partitur herausgegeben. \n  \nTickets: www.eventim-light.com
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LOCATION:Konzertsaal Friedenskapelle\, Willy-Brandt-Weg 37b\, Münster\, 48155\, Deutschland
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SUMMARY:Nicolas Namoradze
DESCRIPTION:Post Views: 829\n			\n  \nNicolas Namoradze Konzerthaus Berlin Debut \nPianist and Komponist Nicolas Namoradze erregte im Jahre 2018 internationale Aufmerksamkeit\, als er den alle drei Jahre stattfindenden «Honens International Piano Competition»-Preis in Calgary\, Kanada\, dem grössten Wettbewerbspreis der klassischen Musik\, gewann. \nIm Rahmen der Azrieli Foundation Debut Series präsentiert Nicolas Namoradze in diesem Recital eine Reihe faszinierender musikalischer Verbindungen über alle zeitlichen Grenzen hinweg: Neben Werken von Johann Sebastian Bach und Alexander Skrjabin stehen auch eigene virtuose Etüden auf dem Programm; John Corigliano zählte sie zu »den innovativsten und dynamischsten Stücken dieses Jahrhunderts«. \n  \nPROGRAM \nSCRIABIN Piano Sonata No. 9 Op. 68\, „Black Mass“\nBACH Sinfonia No. 9 in F minor BWV 795\nBACH Partita No. 6 in E minor BWV 830\ninterval\nNAMORADZE Etudes I-VI\nSCRIABIN Eight Etudes Op. 42\nSCRIABIN Sonata No. 4 in F-sharp Major Op. 30 \n  \nKarten  www.tickets.konzerthaus.de  |  14\,50 und 19\,50 Euro zzgl. VVG\, für Schüler und Studenten 7 Euro zzgl. VVG
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SUMMARY:MARIAM BATSASHVILI | KLAVIER
DESCRIPTION:Foto: © Attila Kleb \nKonzertreihe erstKlassik! \nMariam Batsashvili zählt zu den großen musikalischen Hoffnungsträgern am Klavier. Internationale Aufmerksamkeit erlangte sie\, als sie 2014 den Franz Liszt Klavierwettbewerb in  Utrecht gewann. Sie ist seit der Saison 2017/18 ein BBC New Generation Artist und tritt im Rahmen dieses renommierten Förderprogramms bei den großen Festivals und in den bekannten Konzertsälen Großbritanniens auf. Zudem war sie bereits zu Gast bei zahlreichen Festivals\, darunter das Beethovenfest Bonn\, das Schleswig-Holstein Musik Festival sowie die Festivals „Piano City“ in Mailand und „Piano aux Jacobins“ in Toulouse. \n  \nBach Chromatische Fantasie und Fuge d-Moll BWV 903 \nMozart Sonate Nr. 8 D-Dur KV 311 \nLiszt Rhapsodie espagnole S 254 \nSchumann Fantasiestücke op. 12 \n  \nInternationale Aufmerksamkeit erlangte Mariam Batsashvili\, als sie 2014 den 10. Franz Liszt Klavierwettbewerb in Utrecht gewann. Seit der Saison 2017/18 ist sie ein BBC New Generation Artist und wird während ihrer Zeit in diesem überaus renommierten Förderprogramm bei den großen Festivals und in den bekannten Konzertsälen Großbritanniens präsent sein. So gab sie bereits ihre Debüts beim Cheltenham Festival\, mit dem BBC Symphony Orchestra\, dem BBC National Orchestra of Wales und dem Ulster Orchestra\, mit welchem 10 sie 2019 erstmalig bei den BBC Proms zu erleben war. Im August 2019 erschien ihr erstes Album für Warner Classics. Erste Orchestererfahrung auf Spitzenniveau konnte die junge Pianistin u. a. mit dem niederländischen Radio Filharmonisch Orkest unter James Gaffigan im Concertgebouw Amsterdam (Liszt Klavierkonzert Nr. 1)\, dem Rotterdam Philharmonisch Orkest unter Rafael Payare (Tschaikowsky Klavierkonzert Nr. 1)\, den Brüsseler Philharmonikern (Saint-Saëns Klavierkonzert Nr.2)\, den Düsseldorfer Symphonikern unter Alexandre Bloch (Clara Schumann Klavierkonzert) und mit dem MDR Sinfonieorchester unter Dmitry Liss (Mozart Klavierkonzert Nr. 23 KV 488) sammeln. \nIn rund 30 Ländern gab sie bereits Soloabende\, darunter China\, Südkorea\, Indonesien\, Brasilien\, Südafrika\, Frankreich\, Spanien\, Norwegen\, die baltischen Staaten sowie Benelux und Deutschland. Sie war zu Gast bei zahlreichen Festivals wie dem Beethovenfest Bonn\, dem Schleswig-Holstein Musik Festival\, dem Mailänder Festival „Piano City“ und beim Festival „Piano aux Jacobins“ in Toulouse. Als „Rising Star“ der European Concert Hall Organisation (ECHO) konzertierte sie in der Saison 2016/17 in den bedeutendsten Sälen Europas. So war sie unter anderem bereits an der St. Petersburger Philharmonie\, der Tonhalle Zürich\, dem Mozarteum Salzburg und der Londoner Wigmore Hall zu erleben und debütierte mit großen Erfolg an der Berliner Philharmonie im Rahmen des „Debüts im Deutschlandfunk Kultur“. Ihr Debüt beim Royal Philharmonic Orchestra unter Alexander Shelley\, bei dem sie 2018 das 1. Klavierkonzert von Liszt spielte\, führte zu einer sofortigen Wiedereinladung für die Saison 2019/20 mit seinem 2. Klavierkonzert. Sie begeisterte ebenfalls bei ihren Debütkonzerten in China und Japan und wird nun ihr Debüt mit dem Yomiuri Nippon Symphony Orchestra unter Sylvain Cambreling (Tschaikowsky Klavierkonzert Nr. 1) geben. Weitere Höhepunkte der neuen Saison sind ihr Debüt im Wiener Musikverein mit der Württembergischen Philharmonie Reutlingen unter Fawzi Haimor (Tschaikowsky Klavierkonzert Nr. 2)\, im Brüsseler Flagey mit Le Concert Olympique unter Jan Caeyers (Mozart Klavierkonzert Nr. 20 KV 466) sowie Rezitale in der Allerheiligen-Hofkirche München\, der Philharmonie Essen\, der St. George’s Hall Liverpool\, der Opéra de Dijon\, im Robert-Schumann-Saal Düsseldorf und bei BASF Ludwigshafen. \nMariam Batsashvili\, geboren 1993 in Tiflis/Georgien\, studierte zunächst bei Natalia Natsvlishvili an der Evgeni Mikeladze Musikschule ihrer Heimstadt\, bevor sie an die Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar zu Grigory Gruzman wechselte. 2011 gewann sie den Franz Liszt Wettbewerb für junge Pianisten in Weimar; den renommierten Arturo Benedetti Michelangeli Preis erhielt sie 2015. Mariam Batsashvili ist Carl-Heinz Illies-Stipendiatin der Deutschen Stiftung Musikleben und wird von der Stiftung The Keyboard Charitable Trust gefördert. Seit 2017 ist sie offizielle Yamaha-Künstlerin. \n  \n\n				 Post Views: 829
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LOCATION:Kunstpalast\, Robert-Schumann-Saal\, Ehrenhof 4 - 5\, Düsseldorf\, 40479\, Deutschland
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SUMMARY:Das achte Leben (Für Brilka)
DESCRIPTION:Post Views: 829\n			\n  \nTheaterfassung von Konstanze Lauterbach / Mitarbeit Bettina Jantzen \nNiza\, die Ururenkelin eines georgischen Schokoladenfabrikanten\, entwirft für ihre Nichte Brilka die atemberaubende Geschichte ihrer Familie. Ein Jahrhundert der Revolution\, des Krieges und Terrors\, der Utopien und Revolten brennt sich in die Lebensgeschichten ein. In die von Stasia\, die stoisch den Zeiten trotzt\, und ihrer bildschönen Schwester Christine\, deren Liaison mit der Macht fatale Folgen hat. In die der Kinder Stasias\, Kostja und Kitty – er verfällt den Verlockungen der Sowjetmacht\, sie verliert alles und findet im Exil eine Stimme. In die Elenes\, deren Aufbegehren im starren System ihres Vaters Kostja missglückt\, und ihrer Töchter Daria und Niza\, die haltlos in chaotischen Zeiten bleiben. Allen bleibt die Erfüllung ihrer Träume verwehrt. Niemand in der Familie scheint das Glück dauerhaft halten zu können. Aber vielleicht gelingt das doch Brilka\, dem achten und jüngsten dieser Leben? \nDie Regisseurin Konstanze Lauterbach begeistert seit Jahren durch bildstarke und expressive Schauspiel- wie Operninszenierungen. Sie bringt das 2014 erschienene und gefeierte Familienepos der 1983 in Tbilissi geborenen Autorin Nino Haratischwili in einer eigenen Theaterfassung auf die Bühne. Die verdichtete Essenz dieser großen Jahrhundertgeschichte verdeutlicht\, wie tiefgehend politische Verhältnisse die privaten prägen\, welche nachhaltigen Spuren Offenheit oder Geschlossenheit der politischen Situation in den zwischenmenschlichen Beziehungen hinterlässt – und das über Generationen hinweg. \nMIT Ulrike Beerbaum\, Andrea Casabianchi\, Rita Feldmeier\, Marie-Therése Fischer\, Guido Lambrecht\, Arne Lenk\, Franziska Melzer\, Kristin Muthwill\, Tina Schorcht\, Paul Sies\, Andreas Spaniol\, Henning Strübbe\, Alina Wolff\, Elena Iris Fichtner\, Celina Schneider\, Anna Lena Werner\, Jan-Robert Frank\, Tino Magyar\, Paul Morat\, Luise Baumgart\, Johanna Hildebrandt\, Gustav Heinlein\, Leory Nowakowski \nREGIE & KOSTÜME Konstanze Lauterbach BÜHNE Ariane Salzbrunn MUSIK Achim Gieseler DRAMATURGIE Bettina Jantzen
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SUMMARY:Deutsch-georgische Beziehungen
DESCRIPTION:Post Views: 829\n			\n„Deutsch-georgische Beziehungen vor 100 Jahren und gegenwärtig“ \nDie dritte gemeinsame Veranstaltung der Botschaft von Georgien in der Bundesrepublik Deutschland und des Regionalprogramms „Politischer Dialog Südkaukasus“ der Konrad-Adenauer-Stiftung ist Teil der Veranstaltungsreihe „Georgien im Fokus“\, die im September 2019 initiiert wurde. \nDie Veranstaltung wird am 15. Januar um 18:30 (Einlass ab 18:00 Uhr) im Literaturhaus Berlin (Kaminzimmer)\, Fasanenstraße 23\, 10719 Berlin stattfinden. \nProgramm \n18:30 -18:40 Uhr – Begrüßung durch Botschafter Dr. Elguja Khokrishvili und den Vertreter der Konrad Adenauer-Stiftung (Tbilisi) Giorgi Butikashvili\n18:40-19:10 Uhr – Buchvorstellung „Deutschland und Georgien. Die Geschichte der amtlichen Beziehungen“ durch die Autoren\, Matthias Dornfeldt und Enrico Seewald\,\nModeration – Dr. Mikheil Sarjveladze (Botschaft von Georgien)\n19:10 – 20:30 Uhr – Podiumsdiskussion „Deutsch-georgische Beziehungen. Geschichte und gegenwärtige Herausforderungen“ mit Matern von Marschall (MdB\, Ausschuss für die Angelegenheiten der Europäischen Union)\, Dr. Lasha Bakradze (Direktor\, Literaturmuseum Tbilisi)\, Dr. Bidzina Lebanidze (Friedrich-Schiller-Universität Jena) und Enrico Seewald (Buchautor)\, Moderation – Matthias Dornfeldt (Buchautor).\n20:30 Uhr – Empfang \n  \nAnmeldung unter – events.berlin.emb@mfa.gov.ge ist erforderlich! \nWeitere Information zu Buch und Autor
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SUMMARY:Natia Todua Release Party
DESCRIPTION:Post Views: 829\n			\nDie STIFTUNG STARKE präsentiert die Gewinnerin von Voice of Germany \nRelease Party zum ersten Album MISS YOU\nam Freitag\, den 10. Januar 2020 um 19:00 Uhr\nim Löwenpalais\, Koenigsallee 30-32\, 14193 Berlin. \nEinlass um 19:00 Uhr\nKonzert um 20:00 Uhr \nLange war es ruhig geblieben um Natia Todua\, die 2017 mit ihrer einzigartigen blues-souligen Rockröhren-Stimme bei The Voice of Germany so überragend gewann. \nEs war wohl aber glücklicherweise nur die Ruhe vor dem Sturm der gebürtigen Georgierin\, die jetzt mit einem kraftvollen Album mit dem Titel „MISS YOU“ an den Start geht. \nDort beweist sie wieder eindrucksvoll\, dass sie mit ihren gewaltigen Stimmvolumen viele Genres beherrscht und trotzdem sich treu bleibt. \nNoch überzeugender als vor zwei Jahren und gefühlsgereifter geht da ein ganz großes Talent auf Reisen. \nMit der Unterstützung der Starke-Stiftung\, die seit über 30 Jahren internationalen Künstlern bei der Verwirklichung ihrer Ideen und Projekte unterstützt\, lebt Natia seit über einem Jahr in Berlin. Als „artist in residence“ im stiftungseigenem Löwenpalais steht sie im regen Austausch mit internationalen Künstlern aller Genres. \nEine erste Hörprobe und eine großartige Release-Party ihres Albums wird am 10. Januar 2020 im Löwenpalais stattfinden.
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SUMMARY:Georgier*innen in Deutschland
DESCRIPTION:Post Views: 829\n			\nZOiS Forschungskolloquium \nGeorgier*innen in Deutschland. Transnationale Geld- und Sozialüberweisungen und Transformation sozialer Ungleichheiten in Georgien \nDiana Bogishili\, wissenschaftliche Mitarbeiterin (ZOiS Berlin) \nIm Wintersemester 2019/2020 lädt das Zentrum für Osteuropa- und internationale Studien (ZOiS) in Kooperation mit der Freien Universität Berlin\, der Humboldt-Universität zu Berlin und der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) wieder zu einem multidisziplinären Forschungskolloquium ein. Das Kolloquium versteht sich als Diskussionsforum für work-in-progress von Promovierenden\, Postdocs und etablierten Wissenschaftler*innen\, deren sozial-wissenschaftliche Arbeit einen Osteuropabezug hat. \n  \nDas Ziel ist es\, mit diesem Kolloquium im Raum Berlin-Brandenburg einen beständigen Treffpunkt in der Osteuropaforschung zu etablieren. Das Forschungskolloquium findet jeden zweiten Mittwoch im Monat im Semester im ZOiS statt.Bitte melden Sie sich bei Interesse bei Anja Krüger (anja.krueger@zois-berlin) an. \n  \nOrganisator*innen:Prof. Dr. Gwendolyn Sasse\, ZOiSProf. Dr. Katharina Bluhm\, Freie Universität BerlinProf. Dr. Sabine Kropp\, Freie Universität BerlinProf. Dr. Silvia von Steinsdorff\, Humboldt-Universität zu BerlinProf. Dr. Timm Beichelt\, Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) \nProgramm: \n6. November 2019Disaggregating Russia’s ‚Turn To the East‘. Implementing State Strategies in a Political Economy of RentSebastian Hoppe\, Osteuropa-Institut\, Freie Universität Berlin \n11. Dezember 2019„Renewable Energy Development Pathways in Eurasian Oil and Gas Producers: Comparing the Cases of Russia and Kazakhstan“Yana Zabanova\, Gastwissenschaftlerin (SWP\, Forschungsgruppe: Osteuropa und Eurasien) \n8. Januar 2020Georgier*innen in Deutschland. Transnationale Geld- und Sozialüberweisungen und Transformation sozialer Ungleichheiten in GeorgienDiana Bogishili\, wissenschaftliche Mitarbeiterin (ZOiS Berlin) \n12. Februar 2020Social Responsibility in Russian EnterprisesSabine Kropp und Katharina Bluhm (beide Freie Universität Berlin)___ \nUm unser Angebot für Eltern zugänglicher zu gestalten\, bieten wir eine kostenlose professionelle Kinderbetreuung bei Abendveranstaltungen an. Bitte melden Sie sich dazu spätestens eine Woche vor dem Termin mit Altersangabe des Kindes bzw. der Kinder bei uns an. \n 
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SUMMARY:Tessaract / ტეზარაქტი
DESCRIPTION:Post Views: 829\n			\n… a higher state of mind that can be defined and constructed in a number of ways that haven’t been seen or heard before. \n– \nFor the first edition of our concert series\, we’re more than happy to present you the following artists on two floors of MONOM\, Berlin. \nPowered by 4DSOUND and live streamed via The MUDD Show. \n–\nReso Kiknadze was born and raised in the notorious 1960s of Tbilisi\, Georgia. After finishing his classical philology studies at the Tbilisi State University\, the phase of television appearances with a big band and several festival shows amongst the Tbilisi Conservatory Quintet quickly followed. Making his first and most important compositional development under Micheil Shugliashvili (1941-1996). Furthermore he studied at the Tbilisi State Conservatoire\, composition and Georgian traditional music\, and was a founding member of the improvisation ensemble „Nuova Sonanza“\, collaborated with Butoh dance company ‚Tatoeba – Theatre Dance Grotesque“ and been awarded composition prizes such as ‚Marie-Louise-Imbusch-Stiftung‘ in 1993\, and ‚Neue Akademie Braunschweig‘ 1997\, continued with MA studies at Musikhochschule Lübeck and started 2000 a collaboration with the contemporary dance company ‘TanzOrt Nord’ („Maria Magdalena“\, „Cumulus“ and „DisTanz“). From 2008 on he became an assistant professor at the Ilia State University in Tbilisi\, whilst still teaching Electronics at the Musikhochschule Lübeck as well as saxophone and improvisation at the Lübecker Musikschule. Returning most of his activities back to Georgia from 2011 on\, and becoming Rector of the Tbilisi State Conservatoire for last 8 years\, Kiknadze’s current life continues in various formations of jazz\, contemporary music\, free improvisation\, both as saxophone-player and computer musician; he is co-author in many projects including dance\, visual arts\, poetry\, theater\, with at least the same intensity as before. Having him performing with Mess_Montage on the unique 4DSOUND of MONOM should merge any audiophiles dreams with nowadays technical reality. \n– \nNika Machaidze aka ‚Nikakoi‘ or ‚Erast‘\, is a key figure of Georgian electronic music\, which made him a big influence in the international IDM sphere and solidified his pioneer status as the co-founder of the community named ‚Goslab‘ – throughout the 1990s.\nBack then Machaidze started his legacy by combining digital noises and outer world rhythms with melancholic melodies (often inspired by Georgian folk music).\nPrevious releases can be found on institutional labels such as Laboratory Instict\,WMF Records or Mango & Sweet Rice. \n– \nDespite the project name ‚Post Industrial Boys‘\, Gogi Dzodzuashvili is basically a one-man-show. His roots\, being a musician from Tbilisi and part of the Goslab artist collective together with TBA /Natalie Beridze\, catapulted him during the 90s era right onto international grounds . So far Post Industrial Boys released two albums on Thomas Brinkmann’s Max Ernst label. But with Unintended\, Post Industrial Boys returned with their first album in 10 years. His music is an intimate and reflective collection of songs produced in a unique style – part pop\, part electronica. \n– \nMess_montage is an experimental electronic music project by the Berlin based Georgian composer\, performer and educator Tornike Margvelashvili. He merges folk chant inspired drone-y soundscapes with atmospheric field recordings and minimalist modular synthesis. After teaching electronic music at several institutions in Tbilisi\, he was an official participant of the Red Bull Music Academy 20th anniversary camp in Berlin. In 2019 he decided to make his Berlin move\, where he currently studies Sound Arts at UDK. \n– \nGiorgi Koberidze aka COBERT is our definition of an infamous georgian multi dimensional artist and 1/4 of Tessaract. His musical career started in early years\, experimenting with many different genres and directions\, which lead him ultimately to his current music technology studies at Tbilisi State Conservatorie. Finally we’ll be able to witness his connection with traditional georgian music\, influenced by electronica\, on 4DSOUND. \n– \nOur second house-own-gem and co-label-founder goes by the name of Luka Nakashidze / ნაკაშიძე – a young artist from Tbilisi\, Georgia. Most of his earlier output was produced under the alias ‚Exit!‘ which was a blend of hip hop and experimental bass. His trademark was always a blend of many musical genres and elements\, such as sampled vocals from cartoons\, movies and folk music from different civilizations. Due to Nakashidze’s broad lifestyle as a cinematographer and ski coach in wintertime\, you can feel the lot of influences\, which makle his music very colorful and diverse. We cannot wait to hear his definition of a 4DSOUND-powered-Tessaract. \n– \nOtherworldly support will be provided in form of DJ sets by label founders Zaz\, Lion Bakman & long time ally Ika.
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